Landingpage erstellen: Der perfekte Aufbau für mehr Anfragen (Blueprint)

Landingpage erstellen: Der perfekte Aufbau für mehr Anfragen (Blueprint)

09.09.2025 2 Min. Lesezeit 153 Aufrufe
Viele Landingpages sehen gut aus – konvertieren aber schlecht. In diesem Beitrag zeige ich dir den bewährten Landingpage-Blueprint, mit dem Besucher geführt, überzeugt und zur Anfrage bewegt werden.

Warum so viele Landingpages nicht funktionieren

Eine Landingpage hat nur ein Ziel: eine Handlung auslösen.
Trotzdem sind viele Seiten überladen, unklar oder lenken ab – mit Menüs, Floskeln oder fehlender Struktur.

Eine gute Landingpage führt den Nutzer psychologisch Schritt für Schritt zur Entscheidung.

Der bewährte Landingpage-Blueprint (Schritt für Schritt)

1) Klare Headline (Problem oder Ergebnis)

Die Headline entscheidet in 3 Sekunden, ob jemand bleibt.

Gute Headlines:

  • sprechen ein konkretes Problem an
  • oder versprechen ein klares Ergebnis

Beispiel:

  • „Mehr Anfragen über deine Website – ohne Werbebudget“
  • „Professionelle Website für Handwerksbetriebe, die neue Kunden bringt“

2) Subheadline: Erklärung & Einordnung

Hier erklärst du für wen das Angebot ist und was genau passiert.

Beispiel:
 „Wir erstellen performante Websites für kleine und mittlere Unternehmen – mit Fokus auf Sichtbarkeit, Ladezeit und Conversion.“

3) Visueller Anker (Bild oder Grafik)

Menschen scannen zuerst visuell:

  • Hero-Bild, Illustration oder Mockup
  • kein Stockfoto ohne Aussage

Das Bild soll das Ergebnis oder den Prozess zeigen – nicht Dekoration sein.

4) Nutzen statt Features

Besucher fragen sich unbewusst:
 „Was bringt mir das konkret?“

Statt:

  • „Modernes Design“
  • „SEO-optimiert“

Besser:

  • „Deine Website lädt schnell und überzeugt Besucher innerhalb weniger Sekunden“
  • „Du wirst lokal besser gefunden und bekommst mehr Anfragen“

5) Social Proof (Vertrauen aufbauen)

Ohne Vertrauen keine Conversion.

Mögliche Elemente:

  • Kundenstimmen
  • Projektbeispiele
  • Zahlen (z. B. Jahre Erfahrung, Projekte)
  • Logos (wenn vorhanden)

6) Erklärung des Ablaufs (Sicherheit schaffen)

Menschen mögen Klarheit.

Beispiel:

  1. Kurzes Erstgespräch
  2. Struktur & Konzept
  3. Design & Umsetzung
  4. Feedback & Feinschliff
  5. Livegang & Betreuung

Das nimmt Unsicherheit und senkt die Einstiegshürde.

7) Der Call-to-Action (CTA)

Der CTA muss:

  • klar
  • sichtbar
  • handlungsorientiert sein

Gute CTAs:

  • „Kostenlose Erstberatung anfragen“
  • „Projekt einschätzen lassen“
  • „Unverbindliches Angebot erhalten“

Schlechte CTAs:

  • „Absenden“
  • „Mehr Infos“

8) Einwände vorwegnehmen (FAQ)

Beantworte die typischen Fragen:

  • Was kostet das?
  • Wie lange dauert es?
  • Muss ich Inhalte liefern?
  • Gibt es Betreuung danach?

Das reduziert Zweifel vor der Kontaktaufnahme.

9) Zweiter CTA am Seitenende

Nicht jeder entscheidet oben.
 Am Ende der Seite braucht es erneut eine klare Handlungsaufforderung.

Häufige Conversion-Killer auf Landingpages

  • Menü mit 10 Ablenkungen
  • Leere Floskeln („innovativ“, „maßgeschneidert“)
  • Zu viel Text ohne Struktur
  • Kein klarer Nutzen
  • Versteckte oder unklare CTAs

Fazit

Eine gute Landingpage ist kein Design-Projekt, sondern ein Verkaufsprozess.
Wenn Struktur, Nutzen, Vertrauen und CTA zusammenspielen, wird aus Traffic eine Anfrage.

Wenn du willst: Ich analysiere deine bestehende Landingpage oder erstelle dir eine Conversion-Struktur passend zu deinem Angebot.


Tags

Conversion Webdesign Leadgenerierung Marketing UX

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